Graffiti und Street-Art: News Nr. 199/07
©Institut für Graffiti-Forschung, 0043 699 8139
0029, Originalgröße der Abbildungen: 4 - 10,3 MegaPixel, Presse-,
Verlags- und Fotoservice: http://graffitieuropa.org/foto.htm
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2007-08-20 - aktuelle Spuren
des LATEINERS - einem der großen Wiener Graffiti-Aktivisten
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2007-08-18 -
Hakenkreuzablehnung in einer Wiener Straßenbahn
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07-08-14 - Wandgestaltungen im
S-Bahn-Bereich

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07-08-14:
Neue Graffiti-Tags im Wiener
Bahnbereich |
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07-08-12 - NEGER RAUS in
handschriftlicher Variante - Straßenbahnlinie 60, Wien-Hietzing
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07-08-09 - Styles aus Wien


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07-08-09 - eines der
flächenmäßig größten Graffiti Wiens
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Beitrag zur Graffiti-Bibliografie:
Hahn,
Luise: Graffiti-Forschung. Von illegaler "Schmiererei" bis zur
Auftragskunst. In: KURIER, Donnerstag, 9. August 2007, Seite 29 -
http://www.graffitieuropa.org/logos/kurier.pdf
(Interview mit Norbert Siegl und Ankündigung
der Ausstellung "Rechtsextreme Parolen und Zeichen" in der
wienbibliothek im Rathaus)
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07-08-08 - interkulturelle
Auseinandersetzung an einer Wiener Parkbank - es ist keineswegs so
dass Graffiti dieser Art immer nur von einer Seite kommen würden,
wie manche anti-faschistische Organisationen behaupten. Ganz im
Gegenteil richten sich viele Graffiti auch gegen das Gastland
Österreich, bzw. haben viele übersteigerte nationalistische Themen
zum Inhalt. Siehe dazu das Forschungsprojekt "rechtsextreme Parolen
und Zeichen" -
http://www.graffitieuropa.org/rechts.htm
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07-08-04 - vor kurzem wurde
eine neue Graffiti-Wand in Wien eröffnet - im Bezirk Mariahilf,
Esterhazypark. Eine Stellungnahme von Norbert Siegl zur Thematik der legalen
Graffiti-Wände finden sie in: DER STANDARD, Donnerstag,
26.Juli 2007, Seite 10
Unten einige Bilder von der
Eröffnung, stilgerecht fanden Interviews mit vermummten Sprayern
statt, ein großes Polizeiaufgebot stand parat, die Wand wurde von
der zuständigen Bezirksvorsteherin freigegeben - nur eines fehlte:
die echte Wiener Graffiti-Szene
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07-08-04:
Graffiti zum Thema Ausländerfeindlichkeit - hier
im Zusammenhang mit dem Wiener Bürgermeister |
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07-08-04 - Sexualgraffiti an
einer Werbefläche im Straßenbahnbereich - Sexualgraffiti gehören zu
den ältesten bekannten Graffitiformen und man findet immer wieder
neue Varianten - ein Kamasutra der Volkskultur
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07-08-04:
Message an einer Wand der S-Station BREITENSEE -
man sieht an den darunter liegenden Farbaufträgen, dass es sich um
eine häufig verwendete Kommunikationsfläche handelt. |
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Protest-Sticker von Rapid-Fans
gegen diverse polizeiliche Maßnahmen. Aufgrund der teils sehr
kriegerisch und aggressiv wirkenden Botschaften kann man schließen,
dass einige Probleme auf die Veranstalter der Fußball-EM 2008 in
Wien zukommen werden. |
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07-08-01:
Der Briefkasten als Träger inoffizieller
Kommunikation
Lnks: Frankfurt/Main, unten:
Proteststicker gegen den bevorstehenden Papstbesuch in
Österreich |

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2007-07-25 - Graffiti und
Ausländerfeindlichkeit - das Graffito oben richtet sich gegen die
"neuen reichen Russen" und ist insofern interessant, weil sich
Feindschaften im allgemeinen gegen unterprivilegierte und materiell
schlecht gestellte Ausländer richten. Das Graffito stammt zudem aus
einer noblen Wiener Einkaufsstrasse, wo gerade von jenen Leuten
profitiert wird, die über sehr viel Geld verfügen. Siehe dazu auch
das ifg-Projekt "Rechtsextreme Parolen und Zeichen" -
http://www.graffitieuropa.org/rechtsextremismus.htm - sowie die
Ausstellungsankündigung:
http://www.graffitieuropa.org/rechts/ausstellung.pdf
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